…investieren in Öl und Gas – was spricht dagegen?
Angesichts der regen Diskussion um den Klimawandel erfreuen sich erneuerbare Energien in der Öffentlichkeit einer großen Popularität.
Als Konsequenz wenden sich Investoren bevorzugt den damit verwandten Anlagethemen wie Solarenergie oder Windenergie zu.
Bei dem Begriff “Energiefonds” haben die meisten Menschen daher Photovoltaik-Parks, die in der Sonne glänzen oder die ebenfalls sehr beeindruckend agierenden Rotoren der Windkraftanlagen vor Augen.
Gleichzeitig verbraucht die Welt aber nach wie vor und in großen Mengen vor allem einen Rohstoff: Erdöl!
Investitionen in die Exploration und Förderung von Erdöl und Erdgas bieten den Vorteil, daß die Techniken bereits jahrzehntelang bekannt und erprobt sind und daß es routinierte und ebenfalls langjährig erfahrene Experten gibt, die ihr Geschäft voll und ganz verstehen und professionell betreiben.
Selbstverständlich hat jede einzelne Anlagemöglichkeit ihre spezifischen Risiken – diese können aber durch Professionalität und erprobte Vorgehensweisen stark minimiert werden.
Stellvertretend für einige gute Angebote in diesem Bereich soll einmal der Ölfonds Kanada erwähnt werden. Der Fonds investiert ausschließlich in bereits produzierende Ölquellen im besagten Rohstoffland Kanada. Das umfangreiche Sicherheitskonzept läßt wenig Raum für Unwägbarkeiten - so prüft die renommierte kanadische Öl- und Gas Unternehmens-beratung ”Sproule“ ob die zu erwerbenden Ölquellen den strengen Investitionskriterien des Fonds entsprechen. Besonders attraktiv: Bereits zwei Monat nach Beitritt erhalten die Anleger monatliche Vorzugsausschüttungen von 1% der Zeichnungssumme.
Hier die derzeit aussichtsreichen Ölfonds auf einen Blick: Vergleich Ölfonds