Globalstrahlung

Die Menge des erzeugten Stroms bei einer Photovoltaik-Anlage wird maßgeblich von der vor Ort auftretenden Globalstrahlung bestimmt. Sie sagt aus, wieviel kWh pro Quadratmeter Fläche von der Sonne erzeugt werden können.

Je näher ein Standort am Äquator liegt, desto höher ist im Allgemeinen die Globalstrahlung d. h. in Deutschland, Spanien und Italien sind hier die südlichen Regionen tendenziell im Vorteil. Über die Einstrahlungsdaten gibt es langjährige und relativ genaue Statistiken.

Basis für die Prospektangaben bei Solarfonds sind meist die erstellten Ertragsgutachten für den vorgesehenen Standort, die noch weitere Faktoren wie z. B. Modulverschmutzung, Verschattung, und die Effizienz der technischen Ausrüstung beinhalten.

Unser Artikel “Solarfonds vergleichen – wie” behandelt noch weitere wichtige Beurteilungskriterien.