Aufforstungen

Weltweit gehen die Waldflächen seit Jahrzehnten zurück – gleichzeitig steigt die Nachfrage nach dem Rohstoff Holz (vgl. nebenstehende Grafik). Die Konsequenz sind steigende Wald- und Holzpreise!

Kapitalanlage-Angebote mit Aufforstungs-Projekten ( Waldfonds, Waldinvestments…) rücken daher immer mehr in den Fokus der Anleger! Bezüglich der Art des Eigentumserwerbs und der forstwirtschaftlichen Vorgehensweise gibt es unterschiedliche Konzepte.

Investoren haben zunächst einmal die Wahl zwischen geschlossenen Fonds oder Direktanlagen. Bei einigen Anbietern erwirbt der Anleger lediglich eine bestimmte Menge Bäume bzw. einen Anteil am Holzertrag. Andere Angebote sehen den tatsächlichen Erwerb von Waldflächen teilweise sogar mit Grundbucheintrag vor. Ferner gibt es noch Varianten bei denen das Land gepachtet wird.

Hinsichtlich der Forstbewirtschaftung werden Geschäftsmodelle nach Art einer Monokultur (z. B. reine Teakholz-Plantagen) und andere, die mehrere Baumarten anpflanzen bis hin zu der Kultivierung von Mischwäldern angeboten.

Zu allen Konzepten gibt es sicherlich eine Vielzahl von Argumenten die dafür oder dagegen sprechen.

Für einen Kapitalanleger, der sowohl an den Holzerträgen als auch dem langfristigen Wertzuwachs der Forste selbst partizipieren möchte und der zudem Wert auf den maximalen ökologischen Nutzen legt ist dieses Angebot sehr gut geeignet:

Folgende ausgezeichnete Anlagemöglichkeit investiert in nachhaltige Waldbewirtschaftung und bietet Wertsteigerungspotenzial u. a. durch den äußerst preisgünstigen Einkauf rumänischer Wälder:

Schließlich bieten wir noch die nachfolgende Beteiligung an, welche Waldflächen im Süden der USA erwirbt um dort professionell gemanagte Kiefernforste anzubauen. Neben der hohen Sicherheit, durch spezialisierte Waldmanager besteht die Aussicht auf Zusatzgewinne durch die spätere Nutzung der Wälder als Bauland: